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Im Frühjahr eines jeden Jahres zur Obstbaumblüte, ist das Vorland der Schwäbischen Alb immer eine Reise in die Natur wert. In dieser Zeit blühen tausende von Streuobstbäumen in den herrlichsten Farben. In dieser Gegend kann man nicht mehr von Streuobstwiesen sprechen – "Streuobstwälder" beschreibt die Situation besser. Über 3000 Tiere und Pflanzen wurden in den Obstwiesen bereits festgestellt. Vielleicht haben Sie Glück und Sie können im Herbst einen seltenen Apollo-Schmetterling auf einem Apfel sitzend entdecken. Die Bewirtschaftung dieser Obstwiesen hat ein lange Tradition und die Produkte, die aus dieser Nutzung entstehen sind ein Genuss. Kirschen, Birnen Pflaumen, Walnuss und Äpfel sind die Grundbestandteile aus denen Kuchen, Schnäpse, Liköre, Säfte und der berühmte Most gemacht werden. Sie können jederzeit bei deren Herstellung, den „Älblern“ über die Schulter schauen und sich näher in die Geheimnisse des Streuobstanbaus einweihen lassen. Ebenfalls kann das neue Obstbaumuseum in Metzingen-Glems Ihnen diese Einblicke herrlich vermitteln.
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www.expedition-alb.de![]()
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www.ermstalradweg.de![]()
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www.metzingen.de![]()
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www.streuobst-rt.de![]()
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Streuobstwiesen - mannigfaltiger Nutzen![]()